Städte & Dörfer Südtirols

By Suedtirol.Voyage / Merano & environs / City & village discovery / 21.06.2015

Die „Stadtliche“ Seite Südtirols

Südtirol. Ein Wort, ein Bild. Der Geist ruft schlagartig Berggipfel vor das innere Auge. Die Dolomiten natürlich. Man denkt an gezackte Riesen, Wiesen, grüne Almflächen. Ein bisschen Wald, ein bisschen Weinberg vielleicht. Und doch-Südtirol hat auch eine „stadtliche“ Seite.
Wer schon einmal in der quirligen Landeshauptstadt Bozen war oder einen Tag im edlen Meran verbracht hat, der wird beim Wort Südtirol auch an prunkvolle Bauten, verwinkelte Gassen, malerische Laubengänge denken, dem werden die kontrastreichen Impressionen und ein ganz unverkennbares mediterran-tiroler Flair in Erinnerung bleiben.

Meran, die edle Kurstadt und Bozen, mit seinen Piazza’s und Märkten, interpretieren Südtirols kulturelle Gegensätze jede auf eine ganz eigene Weise, so dass ein Vergleich der beiden, in welcher Form auch immer, fast unmöglich scheint.

Neben den beiden größten Städten des Landes, bietet Südtirol aber noch eine weitere Anzahl an interessanten und sehenswerten kleineren Städten und Dörfern, welche es je nach persönlicher Vorliebe zu erkunden gilt.
Brixen, die Bischofsstadt zum Beispiel. Eingebettet zwischen Rienz und Eisack gilt Brixen als eine der ältesten Städte Tirols. Mit seinen vielen kulturellen Schätzen, zu den Highligts gehören barocke Kirchen, gotische Bauwerke genauso wie Gemälde aus der Renaissance, sowie seiner verwinkelten, belebten Altstadt, zieht die Stadt so manch einen Besucher in seinen Bann.

Bruneck, das lebhafte Städtchen im Pustertal, mit seinen sympathischen und locker-lässigen Einwohnern lockt hingegen vor allem mit seinem breiten Sportangebot das ganze Jahr über, sowie mit Blick auf das UNESCO Welt-Naturerbe Dolomiten.

Neben Bozen, Meran, Brixen und Bruneck kann Südtirol mit Sterzing, der Fuggerstadt am Fuße des Brenners und erstes Ziel bei der Reise gen Süden, Leifers, mit seiner wunderschönen Umgebung, von Obstplantagen, Weinbergen bis hin zum im Sonnenschein glitzernden Kalterer See, Klausen, der „Keschtnstadt“ im Eisacktal, sowie Glurns, mit seinen 897 Einwohnern der kleinsten Stadt des Landes, mit weiteren 4 Städten aufwarten. 
Aber nicht nur Südtirols „Städte“ locken mit interessanten und sehenswerten Highlights. Auch so manch ein kleineres oder größeres Dorf hat seinem Besucher mehr zu bieten als dies der erste Anschein erwarten ließe.
Südtirols Süden zum Beispiel wartet mit einer Reihe von Weindörfern auf, welche in ihrem Flair und Charme ihren etwas größeren Geschwistern um nichts nachstehen. Im Gebirge locken hingegen urige Bergdörfer mit ihren auf den ersten Blick teilweise etwas „schrulligen“ von der rauen Natur und Landschaft geprägten Einwohnern.
 
So vielfältig wie Südtirols Landschaft sind auch seine Städte und Dörfer
 
Südtirols Städte:

Bozen: ca. 105.000 Eirnwohner
Meran: ca. 39.000 Eirnwohner
Brixen: ca. 21.000 Einwohner
Leifers: ca. 18.000 Einwohner
Bruneck: ca. 16.000 Einwohner
Sterzing: ca. 7.000 Einwohner
Klausen: ca. 5.000 Einwohner
Glurns: ca. 900 Einwohner  


Weitere Gemeinden mit mehr als 5.000 Einwohnern (könnte vielleicht als Info interessant sein):
 
Eppan: ca. 15.000 Einwohner
Lana: ca. 12.000 Einwohner
Kaltern: ca. 8.000 Einwohner
Ritten: ca. 8.000 Einwohner
Sarntal: ca. 7.000 Einwohner
Kastelruth: ca. 7.000 Einwohner
Schlanders: ca. 6.000 Einwohner
Arnthal: ca. 6.000 Einwohner
Naturns: ca. 6.000 Einwohner
Sand in Taufers: ca. 5.000 Einwohner
Klausen: ca. 5.000 Einwohner
Latsch: ca. 5.000 Einwohner
Mals: ca. 5.000 Einwohner
Neumarkts: ca. 5.000 Einwohner
Algund: ca. 5.000 Einwohner

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